Archiv für Juli 2011

VitalPause – verordnet per E-Mail

Freitag, 29. Juli 2011

Ein tolles kostenloses Angebot von ecovital Barbara BruggerBarbara-Brugger-150x192 in VitalPause - verordnet per E-Mail

Mit 55 Kilobyte betriebliche Gesundheitsförderung im Büro:
Augentraining und Rückenprävention per E-Mail

Verspannte Schultern, müde Augen und ein schmerzender Rücken lassen sich durch ausgleichende Übungen vermeiden. Das Bremer Unternehmen ecovital Gesund am Bildschirm gibt seinen Kunden wöchentlich per E-Mail einen Anstoß im Büro etwas für die Gesundheit zu tun – und liefert Rücken- und Augenübungen für den Arbeitsplatz gleich mit.

Wöchentliche Zusendung von Rücken- und Augenübungen
Schon einfaches Rücken- und Augentraining kann helfen die Belastungen durch den Bewegungsmangel und starren Blick am Computer zu mindern und körperliche Beschwerden vorzubeugen. Per E-Mail versendet ecovital einmal wöchentlich die sog. vitalPause. Sie kann kostenlos für ein Jahr abonniert werden und macht den Arbeitsalltag leichter. Denn die ausgesuchten Entspannungs- und Kräftigungsübungen für Augen und Rücken, die kaum Zeit in Anspruch nehmen, können direkt im Büro ausgeführt werden. So wird betriebliche Gesundheitsförderung leicht gemacht.

Ohne Pausen kommt es zu Beschwerden
Der Kopf ist oft so mit den Anforderungen der Arbeit beschäftigt, dass die Gesundheit leicht auf der Strecke bleibt. Die Folgen von stundenlanger Bildschirmarbeit lassen dann nicht lange auf sich warten. Rund 80 Prozent der Beschäftigte mit Bürotätigkeit haben regelmäßig Beschwerden. Zwei Drittel haben Probleme im Schulter-Nackenbereich und ca. 45 Prozent leiden unter Sehbeschwerden und Kopfschmerzen – so eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz. Hier steuert die vitalPause dagegen: „Ich hätte nicht geglaubt, das ich in drei Minuten so auftanken kann. Dank vitalPause kann ich wieder neuen Schwung für meine Arbeit gewinnen“ bestätigt Harald Steier, Geschäftsführer einer Beratungsfirma.

Tipps per E-Mail halten gesund
Eine kanadische Studie hat es gezeigt: Wer regelmäßig E-Mails zu Gesundheitsthemen erhält lebt gesünder. Die 800 Probanden einer dreimonatigen Untersuchung, die solche E-Mail erhielten, trieben deutlich mehr Sport als eine Vergleichsgruppe. Selbst wenn es sich bei den Mails um unerwünschten SPAM handelte. Gezielte E-Mails können somit als wirksames Instrument in der betrieblichen Gesundheitsförderung eingesetzt werden.

Gesund am Bildschirm
Das Unternehmen ecovital Gesund am Bildschirm mit Sitz in Bremen bietet Schulungen und Beratung für Unternehmen, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt. Schwerpunkte sind betriebliche Gesundheitsförderung, Augentraining am Computer und Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz. Der Newsletter vitalPause ist ein kostenloser Service, der allen Interessierten zur Verfügung steht – www.ecovital.de

AugenPause – Poster für´s Büro

Donnerstag, 21. Juli 2011

Hier ist der Link für eine tolle Unterstützung der Augen:

Augenposter200x281 in AugenPause - Poster für´s Büro

AugenPause - Augenposter

…mehr Info´s zum Augenposter

Ein starrer Blick auf den Computer führt zu müden, brennenden und geröteten Augen. Regelmäßige kurze Unterbrechungen entlasten die Augen und beugen unangenehme Beschwerden vor.

 

Achtung ansteckend!

Acht Miniübungen entspannen die Augen einfach und schnell.

Wer diese kurzen Pausen bei der PC-Arbeit einbaut, löst den Blick aus der Starre und belebt die Augen. Überanstregnung und unangenehme Beschwerden nehmen ab.

Führen Sie die abgebildeten Übungen 30 bis 90 Sekunden lang aus.

 

Licht ist nicht gleich Licht

Dienstag, 19. Juli 2011

Auto ist nicht gleich Auto!

Diese Aussage trifft natürlich auch auf Licht zu. Sehen sie selbst…

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Ein kleiner Film zu dem Thema   –   1:30 Minunten

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Hinweise zu Lichttherapiegeräten

Montag, 11. Juli 2011

Schon gewußt?  Die meisten Lichttherapiegeräte (ich schätze über 90 %) arbeiten mit ganz gewöhnlichen Leuchtstoffröhren! Lichttherapiegeräte sind einfach nur besonders lichtstarke Leuchten. Nach dem Motto: Viel Licht hilft auch viel. Im Prinziip ist das auch richtig.

Was ist die Ursache für Winterdepressionen?  Bei Winterdepressionen handelt es sich in der Regel einfach um Sonnenmangel. Das Sonnenlicht steuert über unsere Augen viele Körperfunktionen und Hormone. Auch die Umschaltung vom Melatonin (ugs. Schlafhormon) zum Serotonin (ugs. Aktivitätshormon) wird mit Licht, genauer Sonnenlicht, über die Augen gesteuert. Fehlt das natürliche Sonnenlicht, z.B. im November (brrrr….), fühlen sich viele Menschen matt und antriebslos – die Sonne fehlt.

Für die Behandlung mit den handelsüblichen Lichttherapiegeräten werden üblicherweise Helligkeiten von 5.000 – 10.000 Lux empfohlen. Das funktioniert auch. Nutzt man jedoch Lichttherapiegeräte mit Vollspektrumlicht kann man häufig auch mit deutlich weniger Helligkeit (2.000 – 5.000 Lux) ähnlich unterstützende Wirkungen erzielen.

Außerdem gibt es auch besondere Lichttherapiegeräte, wie z.B. das Saul-Biolicht-System (ehemals Wendel-Biolicht-System).

SaulBiolicht in Hinweise zu Lichttherapiegeräten

Bei diesem hervorragende Lichtgerät werden Vollspektrumröhren eingesetzt. Das an sich ist schon unüblich. Darüber hinaus bietet es noch die Farbveränderung der aufgehenden Sonne.  Es beginnt beim Einschalten mit Morgenrot, verändert sich dann zur goldfarbenen Vormittagssonne, um dann zur hellen weißen Mittagssonne zu wechseln. Diese Farbveränderung unterstützt zusätzlich z.B. gegen Winterdepressionen. Mit diesem speziellen Lichttherapiegerät wurden bereits tolle Erfolge bei unterschiedlichsten Gesundheitsstörungen erreicht.

Grundsätzlich empfehlen wir beim Einsatz unserer Lichttherapiegeräte eine sanfte Methode. Wir sehen das dabei verwendete Vollspektrumlicht gleichzeitig auch als Wohlfühllicht zru Verbesserung der allgemeinen Stimmung bei Sonnenmangel. In vielen Fällen von Winterdepressionen erzielt man damit die gleiche Wirkung wie mit der “harten Methode”, bei der man sich 30 Minuten vor ein starkes 5 – 10.000 Lux helles Lichtgerät setzen soll. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, rufen Sie mich an.

Leuchte oder Lampe – eine Begriffsklärung

Montag, 11. Juli 2011

Die Begriffe Leuchte oder Lampe werden gerne durcheinander gebracht. Da ich in meinen Artikeln immer wieder beide Begriffe verwende, will ich hier eine Klarstellung vornehmen:

Die Lampe ist immer das Leuchtmittel,
z.B.: Glühlampe, Energiesparlampe, Halogenlampe, Leuchtstofflampe, LED-Lampe usw.

Die Leuchte ist immer das Gehäuse um die Lampe,
z.B.: Deckenleuchte, Schreibtischleuchte, Pendelleuchte, Stehleuchte, Wandleuchte usw.

Mit diesem Wissen sollten Sie meine Artikel nachvollziehen können.

LED – Einsatzmöglichkeiten

Montag, 11. Juli 2011

LED-Lampen werden heute für den verschiedensten Fassungen, zum Beispiel E14,  E27, GU10, GU 5.3 usw., angeboten. Auch die erreichten Helligkeiten werden immer besser. Ich habe kürzlich eine LED-Lampe mit E27-Fassung als Ersatz für eine 100 Watt Glühlampe gefunden. Die überzeugt schon durch eine ordentliche Helligkeit. Mittlwerweile gibt es auch starke LED-Strahler mit geringem Verbrauch,  zum Beispiel für die Hofbeleuchtung. Leuchtstoffröhren mit 120 der 150 cm Länge könnte man mittlerweile auch durch die noch sehr teuren LED-Röhren ersetzen usw. usw.

Die mittlerweile hohe Helligkeit, der geringe Verbrauch und auch die lange Lebensdauer prädestinieren LED-Lampen für viele Einsatzbereiche. Hinzu kommt die Schaltfestigkeit sowie die Unempfindlichkeit gegen Kälte. LED-Lampen geben sofort beim Einschalten die volle Helligkeit ab, egal wie kalt die Umgebung ist.

Leider legen die Hersteller von LED noch keinen Wert auf die Lichtqualität. Im Gegenteil wird der Flimmereffekt (bis zu 94 % !!!) bei LED bewusst hoch gehalten.  Damit werden LED-Lampen nämlich noch effektiver, heißt sparsamer. Da die LED sehr schnell ein und aus geschaltet werden können, nutzt man den Effekt gleich aus, um sie noch sparsamer zu bauen. Unsere Augen sind ja recht träge und bekommen das gar nicht mit. Achtung: unsere Sehbahnen registrieren jedoch noch bis zu 1000 Unterbrechungen je Sekunde und das solch unruhiges Licht anstrengend ist kann man sich leicht vorstellen. Es gibt sogar Menschen, die davon Kopfschmerzen oder sogar Migräne bekommen. Außerdem ist die farbliche Zusammensetzung des LED-Lichtes noch sehr dürftig. Es fehlen immer noch die meisten Farbanteile des Sonnenlichtes. Es werden sogar schon gelegentlich “vollspektrale LED” angeboten. Die halten aber noch lange nicht das, was sie versprechen. Der Begriff  “vollspektrum” ist leider nicht gesetzlich geregelt und wird daher gerne wie ein Gummiband gedehnt. Doch da kann man wohl in den nächsten, vielleicht 5 Jahren durchaus eine deutliche Verbesserung erwarten.

Mein Fazit:  LED sind heute für allgemeine Beleuchtungen (in Kellern, Fluren, Garagen Dachböden oder für Außen usw.  ), bei denen es nicht auf die Lichtqualität ankommt, sehr gut geeignet. Die sparen wirklich Energie!

Am Arbeitsplatz jedoch sind LED-Lampen noch vollkommen fehl am Platz. Leider werden dazu in der Werbung manchmal recht vollmundige Aussagen gemacht. Nicht selten werden tolle LED-Arbeitslampen  angepriesen, die die Anforderungen an eine helle und gute Arbeitsplatzbeleuchtung tatsächlich jedoch nicht erfüllen. Da werden zum Teil wirkliche Funzeln als Schreibtischleuchten angeboten….

Der Verbraucher ist also gefordert selbst darauf zu achten.

Lux, Lumen, Kelvin usw

Montag, 11. Juli 2011

Immer wieder werden mir ähnliche Fragen zur Beleuchtung gestellt. Die am häufigsten habe ich hier für Sie zusammengestellt und auch gleich  beantwortet.

> Wieviel  Lux hat eine vollspektrale Energiesparlampe?

Diese Frage kann man nicht einfach mit einem Wert, z.B. 500 Lux, beantworten. Dazu werden einige Informationen benötigt.

Der Wert in Lux gibt nur an, wieviel Helligkeit auf einer bestimmten Fläche vorhanden ist. Auch die Angabe des Lumen-Wertes (z.B. 630 Lumen) auf dem Leuchtmittel hilft da noch nicht richtig weiter.

Der Wert in Lumen gibt nur an, wieviel Licht eine Lichtquelle ( z.B. Energiesparlampe, LED usw.) abgibt. Der Wert sagt aber noch nichts darüber aus, wieviel Licht (in Lux) denn auf der Nutzfläche, zum Beispiel dem Schreibtisch, ankommt. Das hängt nämlich von 2 weiteren Faktoren ab. Man muss wissen, wie hoch die Lichtquelle über der Nutzfläche hängt. Je höher, desto weniger Licht kommt an. Außerdem muss man Wissen, in was für einer Leuchte die Lichtquelle steckt.  Denn jede Leuchte bündelt das Licht unterschiedlich stark. Wenn Sie die Energiesparlampe nur in einer einfachen Fassung betreiben, wird das Licht rund um die Lichtquelle im Raum verteilt. Auf dem Schreibtisch kommt nicht sehr viel davon an. Verwende ich die Energiesparlampe in einer Leuchte mit einem Schirm oder Reflektor, wird das Licht gebündelt und es kommt deutlich mehr Helliugkeit auf dem Schreibtisch an.

Es gibt für viele Leuchten lichttechnische Daten vom Hersteller, mit denen man dann die zu erwartende Helligkeit in Lux berechnen kann. Das gilt jedoch meist nur für Leuchten mit Leuchtstoffröhren, da diese sehr oft an Arbeitsplätzen eingesetzt werden und da braucht man  diese Angaben für die Lichtplanung. Für Leuchten im Privatbereich werden Lichtberechnugnen üblicherweise nicht angestellt. deshalb existieren für solche Leuchten (z. B. Pendelleuchten über dem Eßtisch usw.) keine lichttechnischen Daten. Die dienen halt mehr der Allgemeinbeleuchtung  oder Dekoration….

> Was bedeutet die Angabe Kelvin?

Kelvin ist die Angabe zur Farbe des Lichtes. Um Ihnen einen Eindruck von den Lichtfarben zu vermitteln, hier ein paar Beispiele:

Die gute alte Glühlampe hat zum Beispiel ca. 2700 Kelvin und wird von den meisten Menschen als “warmes Licht” empfunden. Das hat nichts mit der erzeugten Wärme einer Glühlampe zu tun sondern nur mit der Empfindung. Mit warmem Licht kann man Farben nur schwer erkennen bzw. nicht richtig zuordnen. Die Farbwidergabe ist also unnatürlich. Deshalb ist warmes Licht auch als Arbeitsbeleuchtung nicht geeignet.

Die meisten Leuchtstoffröhren, z.B. in Kaufhäusern und Büros, werden heute mit 4000 Kelvin verwendet. Diese Lichtfarbe kommt einem milden Weiß nahe und wird auch als universalweiß oder neutralweiß bezeichnet. Das sagt jedoch nichts über eine natürliche Farbwiedergabe aus. Auch bei 4000 Kelvin können wir Farben noch nicht richtig erkennen. Denken Sie mal an Ihre Einkäufe von dunklen Kleidungsstücken zurück. Sind Sie damit nicht auch schon oft ans Fenster oder nach Draußen gegangen, um die Farbe eindeutig zu erkennen? Zum Arbeiten ist universalweißes Licht also auch nicht so toll geeignet.

Ganz anders bei dem sogenannten Tageslicht- oder Daylight. Dieses Licht hat mindestens 5000 Kelvin oder mehr und ist damit schon sehr weiß. Dieses sehr weiße Licht wird jedoch  von den meisten Menschen als kühles Licht empfunden. Zum Sehen von Farben ist es damit aber besser geeignet als warmes oder universalweißes Licht. Für natürliches Farbensehen sind jedoch Vollspektrumlampen mit 5500 – 6000 Kelvin Farbtemperatur am besten geeignet. Das es dabei nicht nur auf die Farbtemperatur ankommt lesen Sie in diesem Blog in meinem Artikel “Was ich schon immer über Vollspektrumlicht wissen wollte“.

Welches Licht bzw. welche Licthfarbe Sie wo einsetzen hängt also wesentlich von dem Lichtbedarf und den Aufgaben ab. Warmes Licht für die gemütliche Atmosphäre und Vollspektrumlicht dort, wo Sie konzentriert und leistungsstark arbeiten wollen. Universalweißes Licht läßt sich zum Beispiel gut in Kellern und Lagerräumen oder Garagen einsetzen.

Alles klar soweit?