Archiv für die Kategorie „Infos zu Licht – allgemein“

Licht ist nicht gleich Licht

Dienstag, 19. Juli 2011

Auto ist nicht gleich Auto!

Diese Aussage trifft natürlich auch auf Licht zu. Sehen sie selbst…

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Ein kleiner Film zu dem Thema   –   1:30 Minunten

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Leuchte oder Lampe – eine Begriffsklärung

Montag, 11. Juli 2011

Die Begriffe Leuchte oder Lampe werden gerne durcheinander gebracht. Da ich in meinen Artikeln immer wieder beide Begriffe verwende, will ich hier eine Klarstellung vornehmen:

Die Lampe ist immer das Leuchtmittel,
z.B.: Glühlampe, Energiesparlampe, Halogenlampe, Leuchtstofflampe, LED-Lampe usw.

Die Leuchte ist immer das Gehäuse um die Lampe,
z.B.: Deckenleuchte, Schreibtischleuchte, Pendelleuchte, Stehleuchte, Wandleuchte usw.

Mit diesem Wissen sollten Sie meine Artikel nachvollziehen können.

Lux, Lumen, Kelvin usw

Montag, 11. Juli 2011

Immer wieder werden mir ähnliche Fragen zur Beleuchtung gestellt. Die am häufigsten habe ich hier für Sie zusammengestellt und auch gleich  beantwortet.

> Wieviel  Lux hat eine vollspektrale Energiesparlampe?

Diese Frage kann man nicht einfach mit einem Wert, z.B. 500 Lux, beantworten. Dazu werden einige Informationen benötigt.

Der Wert in Lux gibt nur an, wieviel Helligkeit auf einer bestimmten Fläche vorhanden ist. Auch die Angabe des Lumen-Wertes (z.B. 630 Lumen) auf dem Leuchtmittel hilft da noch nicht richtig weiter.

Der Wert in Lumen gibt nur an, wieviel Licht eine Lichtquelle ( z.B. Energiesparlampe, LED usw.) abgibt. Der Wert sagt aber noch nichts darüber aus, wieviel Licht (in Lux) denn auf der Nutzfläche, zum Beispiel dem Schreibtisch, ankommt. Das hängt nämlich von 2 weiteren Faktoren ab. Man muss wissen, wie hoch die Lichtquelle über der Nutzfläche hängt. Je höher, desto weniger Licht kommt an. Außerdem muss man Wissen, in was für einer Leuchte die Lichtquelle steckt.  Denn jede Leuchte bündelt das Licht unterschiedlich stark. Wenn Sie die Energiesparlampe nur in einer einfachen Fassung betreiben, wird das Licht rund um die Lichtquelle im Raum verteilt. Auf dem Schreibtisch kommt nicht sehr viel davon an. Verwende ich die Energiesparlampe in einer Leuchte mit einem Schirm oder Reflektor, wird das Licht gebündelt und es kommt deutlich mehr Helliugkeit auf dem Schreibtisch an.

Es gibt für viele Leuchten lichttechnische Daten vom Hersteller, mit denen man dann die zu erwartende Helligkeit in Lux berechnen kann. Das gilt jedoch meist nur für Leuchten mit Leuchtstoffröhren, da diese sehr oft an Arbeitsplätzen eingesetzt werden und da braucht man  diese Angaben für die Lichtplanung. Für Leuchten im Privatbereich werden Lichtberechnugnen üblicherweise nicht angestellt. deshalb existieren für solche Leuchten (z. B. Pendelleuchten über dem Eßtisch usw.) keine lichttechnischen Daten. Die dienen halt mehr der Allgemeinbeleuchtung  oder Dekoration….

> Was bedeutet die Angabe Kelvin?

Kelvin ist die Angabe zur Farbe des Lichtes. Um Ihnen einen Eindruck von den Lichtfarben zu vermitteln, hier ein paar Beispiele:

Die gute alte Glühlampe hat zum Beispiel ca. 2700 Kelvin und wird von den meisten Menschen als “warmes Licht” empfunden. Das hat nichts mit der erzeugten Wärme einer Glühlampe zu tun sondern nur mit der Empfindung. Mit warmem Licht kann man Farben nur schwer erkennen bzw. nicht richtig zuordnen. Die Farbwidergabe ist also unnatürlich. Deshalb ist warmes Licht auch als Arbeitsbeleuchtung nicht geeignet.

Die meisten Leuchtstoffröhren, z.B. in Kaufhäusern und Büros, werden heute mit 4000 Kelvin verwendet. Diese Lichtfarbe kommt einem milden Weiß nahe und wird auch als universalweiß oder neutralweiß bezeichnet. Das sagt jedoch nichts über eine natürliche Farbwiedergabe aus. Auch bei 4000 Kelvin können wir Farben noch nicht richtig erkennen. Denken Sie mal an Ihre Einkäufe von dunklen Kleidungsstücken zurück. Sind Sie damit nicht auch schon oft ans Fenster oder nach Draußen gegangen, um die Farbe eindeutig zu erkennen? Zum Arbeiten ist universalweißes Licht also auch nicht so toll geeignet.

Ganz anders bei dem sogenannten Tageslicht- oder Daylight. Dieses Licht hat mindestens 5000 Kelvin oder mehr und ist damit schon sehr weiß. Dieses sehr weiße Licht wird jedoch  von den meisten Menschen als kühles Licht empfunden. Zum Sehen von Farben ist es damit aber besser geeignet als warmes oder universalweißes Licht. Für natürliches Farbensehen sind jedoch Vollspektrumlampen mit 5500 – 6000 Kelvin Farbtemperatur am besten geeignet. Das es dabei nicht nur auf die Farbtemperatur ankommt lesen Sie in diesem Blog in meinem Artikel “Was ich schon immer über Vollspektrumlicht wissen wollte“.

Welches Licht bzw. welche Licthfarbe Sie wo einsetzen hängt also wesentlich von dem Lichtbedarf und den Aufgaben ab. Warmes Licht für die gemütliche Atmosphäre und Vollspektrumlicht dort, wo Sie konzentriert und leistungsstark arbeiten wollen. Universalweißes Licht läßt sich zum Beispiel gut in Kellern und Lagerräumen oder Garagen einsetzen.

Alles klar soweit?

Was muss ich über Vollspektrumlicht wissen?

Montag, 22. Februar 2010

oder

Was ich schon immer über Vollspektrumlicht wissen wollte.

Mit Vollspektrumlicht wird das Ziel verfolgt, in der Zusammensetzung möglichst nah an das  Sonnenlicht heranzukommen. Damit kommen die frische natürliche Helligkeit und ganz nebenbei auch die positiven Wirkungen des Sonnenlichts in unsere Räume.

Vollspektrales Licht enthält annähernd die Spektralanteile des Sonnenlichts. Wir finden darin das Spektrum vom UV-B, UV-A , die 7 Regenbogenfarben bis hin zum Infrarot-Bereich.  Vollspektrumlicht ist heutzutage das beste Kunstlicht, welches auch viele Vorteile des Sonnenlichts bietet. Es kann die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit der Menschen unterstützen. Natürlich gutes Sehen, zum Beispiel von Farben, Kontrasten sowie räumliches Sehen und eine deutlich geringere Belastung der Augen kann jeder sehr schnell für sich feststellen. Weniger müde und damit  längere Konzentration sind weitere Merkmale des Vollspektrumlichts. Hinzu kommt, dass es unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit unterstützen kann. Der Stoffwechsel wird beschleunigt, Hormone werden gesteuert, baut  Stress ab, steigert die Abwehrkräfte des Körpers usw.. Vollspektrales Licht  wird beispielsweise auch sehr erfolgreich gegen Depressionen,  Winterdepressionen (SAD oder auch Winterblues) und Hauterkrankungen (z.B. Schuppenflechte) eingesetzt. Leider setzt die heutige Medizin lieber auf Pillen und Salben als auf einfache und meist natürlichere  Heilmethoden.

Es gibt viele Bezeichnungen für Vollspektrumlicht. Egal wie Sie es nennen, ob Biolicht, Biolight, True-Light, Naturlicht oder gesundes Licht, alle Begriffe meinen dasselbe: ein Licht , welches der Qualität von Sonnenlicht sehr nahe kommt!

Der Begriff Tageslicht ist da leider nicht aussagekräftig, denn er meint nur die Lichtfarbe. Das ist für Laien eher verwirrend. In der Lichttechnik wird der Begriff Tageslicht für ein Licht verwendet mit mehr als 5000 Kelvin Farbtemperatur. Zum Vergleich: eine Glühlampe hat 2700 Kelvin. Leider gibt die Farbtemperatur keine Auskunft über die Zusammensetzung des Licht.  Denn man kann z.B. 5800 Kelvin mit den üblichen 3 Farben mischen oder auch, wie beim Vollspektrumlicht, mit den 7 Regenbogenfarben, UV und Infrarot.

Um den Unterschied in der Zusammensetzung des Lichts zu erkennen, braucht man ein Spektroskop. Unser Auge kann den Unterschied leider nicht erkennen. Das ist genauso so wie bei einer Tomate: man sieht es ihr nicht an, ob es sich um eine schmackhafte und energiereiche Freilandtomate oder um eine fade energiearme Gewächshaustomate handelt.

Leider findet man in Angeboten von Lampen und Leuchten auch immer wieder die Beschreibung „sonnenähnliches Licht“. Was damit eigentlich gemeint ist wird nicht näher beschrieben. Ist damit nur die Farbe des Lichts (Lichtfarbe) gemeint oder auch die Zusammensetzung des Lichts – oder gar beides? Vielleicht ist diese ungenaue Angabe aber auch gewollt, um den Eindruck eines besonders guten Lichts zu vermitteln. Oder handelt es sich schlicht um Unkenntnis des Anbieters? Solche Angaben lassen zumindest eine gewisse Unsicherheit beim Leser zurück. Schade.

Ergo: Aufgepasst beim Kauf von Vollspektrumlampen und lieber den Fachmann fragen, z.B. von www.natur-nah.de, damit Sie ganz sicher sein können auch wirklich eine „Freilandtomate“ bzw. echte Vollspektrumlampe zu erhalten.

Häufige Fragen zum Vollspektrumlicht (FAQ)

Sonntag, 21. Februar 2010

Frage: Kann ich Vollspektrumlicht bzw. vollspektrale Leuchtmittel überall einsetzen?

Grundsätzlich ja! In allen Arbeitsbereichen bewirkt es u.a. ein sehr natürliches und ermüdungsfreies Sehen zur Unterstützung unserer Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Außerdem verbessert Vollspektrumlicht damit gleichzeitig die Arbeitsbedingungen bzw. die Ergonomie.

Auch im Wohnbereich eignet es sich hervorragend zur Beleuchtung. Lediglich im Wohnzimmer rate ich immer etwas zu einem überlegten Einsatz. Im Wohnzimmer mögen die meisten Menschen eine eher gemütliche Atmosphäre und die ist mit vollspektralem Licht nicht so leicht zu erreichen. Dort empfehle ich deshalb, die vorhandene Beleuchtung durch Vollspektrumlicht zu ergänzen, zum Beispiel in Ihrer Steh- oder Leseleuchte. Damit schaffen Sie an diesem Platz eine mit schönem klarem Licht ausgeleuchtete Umgebung (z.B. zum Lesen oder Handarbeiten usw.), während in der Sitzecke das warme und gemütliche Licht die Amosphäre bestimmt. Es soll Ihnen ja auch gefallen und Sie sollen sich damit wohlfühlen!

In allen anderen Räumen (Küche, Kinderzimmer, Hausarbeitsraum, Werkstatt, Büro, Hobbyraum usw.) werden Sie bei einer Komplettausleuchtung mit vollspektralem Licht sehr zufrieden sein.

Frage: In meiner Tischleuchte ist ein Aufkleber mit “max. 60 Watt” angebracht. Darf ich trotzdem eine vollspektrale Energiesparlampe mit 100 Watt Helligkeit eindrehen?

Ja, das ist problemlos möglich. Die vollspektrale Energiesparlampe mit 100 Watt Helligkeit hat einen tatsächlichen Verbrauch von nur 20 Watt, also viel weniger als 60 Watt! Das Schild “max. 60 Watt” hat den Hintergrund, dass stärkere Glühlampen als die mit 60 Watt auch viel heißer werden und damit die Gefahr des Schmelzens von Kunststoffteilen, z.B. der Ummantelung des Anschlusskabels, sehr groß ist. Das würde wiederum zu einem Kurzschluss und eventuell sogar zu einem Brand führen. Da die vollspektralen Energiesparlampen längst nicht so heiß werden wie Glühlampen, selbst die 23 Watt-Ausführung nicht, bestehen KEINE Bedenken, in eine Leuchte mit der Begrenzung “max. 60 Watt” sogar die 23 Watt vollspektrale Energiesparlampe einzusetzen.

Frage: Kann ich meine alten Leuchtstoffröhren einfach durch die neuen vollspektralen Röhren ersetzen oder muss ich dabei etwas beachten?

Ja, Sie können grundsätzlich einfach die alten Leuchtstoffröhren durch die neuen vollspektralen Leuchtstoffröhren ersetzen.

Technische Änderungen an Ihrer Leuchte sind NICHT erforderlich!

Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen Tageslicht und Vollspektrumlicht?

Ja, und der ist ganz deutlich, denn in der Lichttechnik wird der Begriff Tageslicht für ein Licht mit mehr als 5000 Kelvin Farbtemperatur verwendet. Man kann Tageslicht auch mit wenigen Farben (z.B. mit 3 Farben wie bei den Dreibandenlampen/-röhren) mischen, während Vollspektrumlicht nicht nur mit der Lichtfarbe dem Tageslicht entspricht, sondern auch das volle Spektrum des Sonnenlichts (vom UV-Bereich über die Regenbogenfarben bis zum Infrarot-Bereich) enthält. Die Zusammensetzung macht den Unterschied!

Frage: Was heißt “Lebensdauer” bei einer Leuchtstoffröhre oder Energiesparlampe?

Die europäischen Hersteller haben sich darauf geeinigt, dass eine Leuchtstoffröhre kaputt gilt, wenn sie nur noch weniger als 70 % ihrer Helligkeit abgibt. Praktisch kann sie noch viele tausend Stunden leuchten! Vorsicht ist bei nichteuropäischen Herstellern geboten. Wie außereuropäische Hersteller die Lebensdauer definieren ist uns nicht bekannt.

Frage: Ist in den Vollspektrum-Energiesparlampen und Röhren Quecksilber enthalten?

Ja, das ist zur Zeit leider unumgänglich. In jeder Energiesparlampe und Leuchtstoffröhre ist heute etwas Quecksilber enthalten. Dieses kann jedoch NICHT durch das Glas entweichen! Die europäischen Hersteller haben sich auf eine Höchstgrenze von 5 mg je Leuchtmittel geeinigt. Wie weit sich die asiatischen Hersteller daran halten ist uns nicht bekannt. Unser Hersteller (Deutschland) teilt uns mit, dass je Leuchtmittel durchschnittlich nur 3,5 mg Quecksilber enthalten sind. Wie gefährlich ist Quecksilber (PDF).

Frage: Kann man die vollspektralen Energiesparlampen in jede vorhandene Leuchte einsetzen?

Grundsätzlich ja, wenn die Vollspektrum-Energiesparlampe von den Abmessungen in Ihre Leuchte reinpasst. Wenig Sinn macht es jedoch Vollspektrumlampen in geschlossene Leuchten einzusetzen. Wenn also die Energiesparlampe komplett von einem Glas- oder Kunststoffgehäuse umschlossen ist, werden zumindest  die UV-Anteile weggeschnitten, kommen also nicht mehr raus.  Zum Beispiel: Bei einer mit Glaskugel umschlossenen Vollspektrum-Sparlampe kommt so gut wie keine UV mehr in den Raum. Sicher werden auch einige Farbanteile weggefiltert. In solch einer Leuchte bringt der Einsatz einer Vollspektrumlampe nur noch geringer Vorteile.

Frage: Wovon hängt die Lebensdauer einer Energiesparlampe ab?

Es sind mehrere Faktoren, welche die Lebensdauer von Energiesparlampen beeinflussen. Eine erhöhte Umgebungstemperatur, z.B. durch enge Gehäuse,  verkürzt die Lebensdauer einer Energiesparlampe. Optimale Lebensdauer erreichen  Energiesparlampen beim aufrecht stehenden Betrieb und ausreichender Luftzirkulation. Auch sehr häufiges Schalten verkürzt die Lebensdauer. Für unsere Vollspektrum-Sparlampen weist der Hersteller 30.000 Schaltungen  aus. Außerdem hat das Vorschaltgerät Einfluss auf die Lebensdauer. Die besten Ergebnisse erzielt man mit Warmstart-EVG, die auch bei unseren vollspektralen Sparlampen eingesetzt werden.

Frage: Warum sind Energiesparlampen beim Start immer erst dunkel und werden nach einiger Zeit heller?

Das liegt an der Betriebstemperatur. Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren haben ihre optimale Helligkeit bei 40-50 Grad. Beim Einschalten hat das Leuchtmittel nur Raumtemperatur und braucht etwas Zeit, um auf die Betriebstemperatur zu kommen.

Dann haben alle Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen die optimale Helligkeit.

Das gilt übrigens auch für Leuchtstoffröhren. Bei denen fällt das durch die gestreckte Bauform nur nicht so deutlich auf.

Frage: Welche Vorteile hat der Einsatz von elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) gegenüber den konventionellen Vorschaltgeräten (KVG)?

EVG bieten gleich mehrere Vorteile. Einerseits haben die Leuchtstoffröhren eine deutlich höhere Lebensdauer (50 % und mehr). Außerdem reduziert sich der Energieverbrauch deutlich und der wichtigste Vorteil für uns Menschen. Das mit EVG erzeugte Licht ist flimmerfrei und damit noch mal weniger anstrengend.

Frage: Kann man eine Leuchte vorhandenem KVG auf EVG umrüsten und lohnt sich das?

Eine Umrüstung ist technisch kein Problem. Das Umrüsten alter Leuchten von KVG-Steuerung auf EVG-Steuerung lohnt sich nur, wenn sich die Leuchte und die Fassungen technisch in einwandfreiem Zustand befinden. Zu den Kosten für das EVG (ca. 30 €) kommt noch die Arbeitszeit von ca. 20-30 Minuten,  da die interne Verkabelung der Leuchte geändert werden muss.

Frage: Braucht man für Vollspektrumröhren ein besonderes Vorschaltgerät?

Nein, unsere Vollspektrumröhren funktionieren mit allen üblichen Vorschaltgeräten. Die beste Lichtqualität erzielt man jedoch mit elektronischen Vorschaltgeräten (kurz EVG), da diese ein flimmerfreies Licht erzeugen und gleichzeitig energiesparend arbeiten.