Lohnt der Umstieg auf Vollspektrumlampen?

Mann bei der Arbeit

Mann bei der Arbeit

Heutzutage sind sehr viele Deckenleuchten, Pendelleuchten und auch Stehleuchten mit den üblichen Leuchtstoffröhren ausgestattet. Wenn deren Leuchtstofflampen verbraucht sind, kann man die ganz einfach durch Neue ersetzen. Der Arbeitsaufwand ist gering und schnell erledigt. Die Kosten sind ebenfalls gering und die Lampen liefern dann ja auch wieder für viele Jahre das benötigte Licht.

Nun sind heute aber LED-Leuchten modern und auch noch energiesparender und länger halten sollen die ja auch noch. Beim Umrüsten auf LED-Leuchten muss jedoch ein Handwerker kommen, um die alten Leuchten zu demontieren und die neuen LED-Leuchten anzubauen. Ob dann die Beleuchtung und das Licht wirklich so optimal sind wird dabei kaum hinterfragt. Wissen Sie übrigens das LED im Laufe der Betriebszeit, wie alle Leuchtmittel, auch in der Helligkeit nachlassen? Oder haben Sie gewusst, dass bei den meisten LED-Leuchten die Leuchtmittel heute nicht mehr einfach auszutauschen sind? Wenn da etwas defekt ist muss die Leuchte komplett getauscht werden und wandert in den Müll. Welch eine Verschwendung und welch erneute Kosten. Eine komplett neue Leuchte muss gekauft werden und ein Handwerker muss kommen, um die alte Leuchte abzubauen und die neue anzubauen. Und der Müllberg wird noch größer…

Andererseits könnten Sie auch bei den vorhandenen Leuchten die Beleuchtung ganz ohne zusätzlichen Aufwand optimieren. Ersetzen Sie einfach die alten Leuchtstoffröhren durch Vollspektrum-Leuchtstoffröhren / Vollspektrumlampen und verbessern Sie so unkompliziert die Beleuchtung. Die Menschen werden damit deutlich besser beim Sehen, Lesen oder natürlichen Farbensehen unterstützt. Sie sind damit leistungsfähiger, fühlen sich wohler und bleiben länger fit und wach. Der Wechsel ist ganz einfach und ohne technische Veränderungen vorzunehmen. Die geringen Mehrkosten von ca. 10,00 Euro je Arbeitsplatz verteilen sich auf die ganze Nutzungsdauer von 5 jahren. Das sind nur 2,00 Euro pro Jahr! Der Nutzen ist damit ganz sicher deutlich höher. Also quasi eine sehr geringe Versicherungsprämie dafür, dass die Mitarbeiter länger fit und wach Ihre Arbeit erledigen können. So rechnen sich die neuen Vollspektrumlampen!

 

Einladung zum Symposium ganzheitliches Sehen 2016

Judith BolzAuf dem Symposium 2016 in der Akademie für Gesundes Leben in Oberursel haben Sie eine einzigartige Gelegenheit, namhafte Sehtrainer und Buchautoren, die alle über 20 Jahre Praxiserfahrung haben, kennen zu lernen.Vorträge und Kurzworkshops zum Thema „Sehtraining, eine Quelle zur inneren Führung“ zeigen, wie weit das Spektrum des Sehens in das Seelische hineinwirkt und über Sehtraining die innere Führung gestärkt werden kann.

Mit vielfältigen Beiträgen zeigen wir auf, wie Sehtraining ein Weg sein kann, sich mit den eigenen Kraftquellen zu verbinden und selbst zu führen. In uns selbst ruhend, sind wir weniger von Turbulenzen im Außen bestimmt.
Einerseits schaffen wir auf dem Symposium „Regenerationsräume“, in denen wir die Sinne beleben und stärken. Anderseits vermitteln wir tiefer gehende Möglichkeiten mit unbewussten, weisen Anteilen in Kontakt zu gehen und bei uns selbst anzukommen. Dabei nutzen wir die Visionsfähigkeit und Lebenskraft als Quelle, um die Sehkraft zu entfalten.
Die Idee auf dem Symposium Sehtrainer, Heilpraktiker, Coaches, Therapeuten und Menschen, die sich für dieses Thema interessieren zusammen zu bringen, findet bei Teilnehmern und Referenten großen Anklang.

Im weiteren möchte ich Ihnen mit ein paar Sätzen, die Referenten vorstellen und Sie neugierig auf das Symposium machen. Auch finden Sie einige Literaturtipps und Links, um sich schon ein wenig in Vorfeld zu informieren. Wir freuen uns, dass wir das Symposium zum dritten Mal im Tagungshotel der Akademie für Gesundes Leben in Oberursel – ein wirklich schöner und passender Tagungsort mit veganer und vegetarischer Bioküche – durchführen können.
Unter dem Link: www.symposium-ganzheitliches-sehen.de finden Sie das Programm und können sich auch direkt online anmelden:

Unsere Referenten:

Wolfgang Hätscher- Rosenbauer ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher, leitet international Seminare und ist Ausbildungsleiter für ganzheitliches Sehtraining in der Akademie für Gesundes Leben. Zusätzlich arbeitet er in seinem Atelier als begnadeter Bildhauer und hat wunderbare Skulpturen erschaffen, die Sie auch im Garten und Foyer der Akademie bewundern können. Sein zuletzt veröffentlichtes Buch ist sehr zu empfehlen und heißt: Kleine Augenschule, Kompakt-Ratgeber: Übungen und Tipps für gesundes und lebendiges Sehen.
Und hier geht es zur Homepage: http://institut-fuer-sehtraining.de/

Marianne Wiendl ist ebenfalls Buchautorin zweier Bücher: Systemische Augentherapie und Sehspiele für Schuki (Schul- und Vorschulkinder). Sie bietet in Starnberg – direkt am Starnberger See – in ihrem Naturheilzentrum und Gesundheit eine bunte Vielfalt von Ausbildungsseminaren zum Ganzheitlichen Sehen an. Augenkinesiologie, Systemische Augentherapie und Akupunktur sind ihre Schwerpunkte. Darüber hinaus finden Sie Anregungen für feine und gesunde Rezepte, die stärkend für die Augen sind und vieles mehr.
Und hier geht es zur Homepage: http://mariannewiendl.de/

Barbara Brugger hat ein wunderbares kleines Buch zum Thema: Entspannte Augen am PC – das Praxisbuch für Bildschirmnutzer – geschrieben und ist Inhaberin von ecovital in Bremen. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit hat Sie ein umfassendes Wissen auch im Bereich Ergonomie bezüglich eines Augenfreundlichen Arbeitsplatzes. Sie bietet Seminare und Fortbildungen zum Thema „Augentraining im Büro“ an und hat ganz aktuell ein spannendes Online-Augentraining entwickelt.
Und hier geht es zur Homepage: https://www.ecovital.de/

Uschi Ostermeier-Sitkowski ist ebenfalls langjährige Sehtrainerin und Heilpraktikerin und mit Leib und Seele Buchautorin und hat unzählige Bücher heraus gegeben hat, immer mit wunderbar ansprechenden Bildern. Sie bietet neben ihrer Praxis auch Ferienreisen über Neue Wege an und verbindet Yoga und Sehen schon seit vielen Jahren.
Sie moderiert unsere Tagungen immer mit ihrer warmherzigen und wertschätzenden Art.
Hier empfohlen sei ihr Buch: Entspannen mit Yoga Nidra, Die inneren Kräfte wecken durch den Schlaf der Yogis.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.augentraining-praxis.de/

Joachim Faulstich, Buchautor und Regisseur hatten wir schon vor zwei Jahren als Referenten eingeladen und ich wollte ihn in diesem Jahr unbedingt wieder dabei haben. Er beschäftigt sich mit Fragen, wie: Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Der ARD-Film Rätzelhafte Heilung geht diesen Fragen nach: Dort lässt er Menschen zu Wort kommen, die ungewöhnliche Heilungen erlebten.
Als Hypnosystemischer Coach fühle ich mich diesem Ansatz sehr verbunden und finde die Schnittstelle zwischen Schamanismus und Medizin höchst spannend.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.das-heilende-bewusstsein.de/7.html

Elke Hamacher ist Ärztin und Fachfrau für indianisch-schamanischer Medizin und ich freue mich sehr, sie als Referentin gewonnen zu haben, da wir viele Jahre gemeinsame Seminare zum Thema: „Schamanische SehWeise durchgeführt haben“, bis Sie dann einer Anstellung als Ärztin nach Waldmünchen in die Heiligenfeld Klinik gefolgt ist. Ich vermisse die gute Zusammenarbeit und freue mich sehr sie wieder zu sehen und auf ihren Beitrag.
Ich bin immer fasziniert davon, wie viel Wissen Elke Hamacher im Bereich des Medizinrades hat und wie Sie ein Medizinrad über das andere legt und freue mich auf ihre praktische Anleitung einer Trancereise.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.ganzheitliche-heilweise.de/

Carina Berg ist mir als Referentin von Kollegen wärmstens empfohlen worden.
Seit 22 Jahren lernt und übt sie die wunderbaren Bewegungskünste Tai Chi und Qi Gong bei zahlreichen Lehrern. Sie bietet neben Ihren Kursen auch Tai Chi & Qi Gong Urlaubsreisen an
Ihre Übungen aus dem Augen – Qi Gong entspannen, beleben, stärken und fördern das Zusammenspiel beider Augen, sowie die Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit der Linsen. Sie wird uns in den Morgenstunden „Qi Gong zum sanften Wecken der Lebenskraft anbieten“
Und hier geht es zur Homepage: http://www.taichi-qigong-berg.de/

Hanno Schenk ist Fachmann für Neurolinguistisches Programmieren im Bereich Gesundheit und ist schon seit 1984 als Referent bei der Akademie für Gesundes Leben. Er bietet NLP Practitioner und Master Ausbildungen an. Sicher wird er aus einem großen Fundus von Erfahrungen sein Thema „Eintauchen in den Lebenstraum“ ganz praktisch vorstellen und ich freue mich, ihn persönlich kennen zu lernen.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.hannoschenk.de/

Judith Bolz: als Coach und Fachfrau für Hypnosystemische Kommunikation habe ich mich für ein Vortragsthema entschieden, welches mir persönlich am Herzen liegt: „Zuversicht und Zweifel im Sehtraining“ Hier entscheidet sich der Weg. Menschen, die Zuversicht in der Beratung finden, bleiben am Ball und können sich für den Weg des Sehens begeistern. Gesellschaftlich wird das Thema Sehverbesserung jedoch häufig angezweifelt, da die Wirkungsweisen noch nicht ausreichend bekannt sind. Für mich ist es wichtig, Menschen über den individuellen Prozess hinaus auch in Ihrem Umfeld zu stärken.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.vivacreavista.de/

Märchenfee Fabiola konnten wir für ein kurzes Abendprogramm gewinnen.
Sie wird Gemüse für uns spielen und sprechen lassen.

Wolfgang Hätscher-Rosenbauer und ich führen Sie mit meinen Kollegen Marianne Wiendl und Barbara Brugger durch zwei spannende Tage. Nutzen Sie die Gelegenheit, denn so viele Fachleute zum Thema Sehen finden Sie sonst nur noch auf den internationalen Sehleherkonferenzen.

Ich freue mich auf Sie …

PS
Das Symposium 2016 wird von natur-nah.de – Vollspektrumlicht unterstützt

 

Dem Winterblues gezielt begegnen

Herbststimmung positiv

Herbststimmung positiv

Antriebsschwäche, Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit – die dunkle Jahreszeit verlangt einigen Menschen viel ab. Längst ist erwiesen, dass eine gezielte Lichttherapie ein probates Mittel gegen Winter-Depressionen ist. Allerdings hängt die Wirkung von der Qualität des Lichtes ab.

Es wird kaum hell, Nebel trübt das wenige Tageslicht noch zusätzlich ein und lässt die Temperatur weitaus niedriger erscheinen – die Wintermonate stellen für viele Menschen eine echte Herausforderung dar. Das fehlende Sonnenlicht bewirkt eine Fehlfunktion: Die Umschaltung vom Schlafmodus, der vom Hormon Melatonin gesteuert wird, auf die Wachphase mit einer aktivierenden Serotonin-Ausschüttung gelingt nur unzureichend. Die Folgen sind bekannt, alles fällt schwer, die Müdigkeit will gar nicht weichen und Höchstleistungen sind gar nicht möglich. Diese als Winter-Blues bezeichnete und saisonal abhängige Depression ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sie beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sie macht richtig krank.

Als Alternative oder Unterstützung zur medikamentösen Behandlung von depressiven Episoden hat sich die Lichttherapie sehr gut durchgesetzt: Mit einer gezielten Lichtdusche wird dem Körper das fehlende Sonnenlicht gezielt zugeführt, um die Umschaltprozesse und damit den Serotonin-Ausstoß anzuregen. Gearbeitet wird dabei mit Lichtstärken zwischen 2.500 und 10.000 Lux, denen die Patienten 2- bis 3-mal in der Woche für mindestens 30 Minuten ausgesetzt werden. Leider wird nur in wenigen Fällen richtig gesundes Licht eingesetzt, wie es beispielsweise die Vollspektrumlampen erzeugen. Diese bilden das natürliche Sonnenlicht in seinem vollen Spektrum weitestgehend nach, sodass auch bei niedrigeren Lichtstärken optimale Ergebnisse erzielt werden können.

Wie der australische Forscher Ian McIntyre eindrücklich belegt hat, reichen bei einer Lichttherapie mit Vollspektrumlicht in der Regel schon Stärken zwischen 200 und 600 Lux aus, um adäquate Wirkungen zu erzielen. Es geht also nicht nur um die Helligkeit, es geht um das gesamte Spektrum, das das natürliche Sonnenlicht bietet. Die menschlichen Augen sind so entwickelt, dass sie sich die benötigten Lichtanteile effektiv herausfiltern. Bietet das Licht allerdings nicht das komplette Spektrum an, wird der Körper unterversorgt – und reagiert mit den bekannten Symptomen. Vollspektrumlampen bieten aber weitaus mehr, sie können permanent zum Einsatz kommen, quasi eine sanfte Lichtbehandlung ganz nach Bedarf gewährleisten.

Dazu ist keine ausgesprochene Dusche im Vollspektrumlicht notwendig, es reicht, die gängige Beleuchtung zu Hause und am Arbeitsplatz durch Vollspektrumlampen zu ersetzen, wie Licht-gut-achter Michael Grasegger betont. Mit wenig Aufwand lässt sich so nämlich eine enorme Wirkung erzielen: Die Beschwerden werden bereits nach kurzer Zeit gelindert, die Sehfähigkeit verbessert sich und die Leistungsfähigkeit steigt in einem spürbaren Ausmaß – gesundes Vollspektrumlicht macht es möglich.

Was tun für gutes Augenlicht?

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Barbara Brugger

Als Sehtrainerin werde ich immer wieder gefragt, wie man sich ein gutes Augenlicht bewahren kann. Für ganzheitlich denkenden Menschen ist es längst unbefriedigend, dass Brillen, Kontaktlinsen oder Augenoperationen die einzigen Antwort bei nachlassender Sehkraft sein sollen. Nein, es muss weitere Möglichkeiten für gesunde Augen geben. Einfluss auf die Sehkraft haben einerseits Umweltfaktoren. Tageslicht und gesunde künstliche Lichtquellen wie beispielsweise Vollspektrumlicht sind für die Augen weniger ermüdend als Lichtquellen mit einem unnatürlichen Spektrum. Andererseits kann man selbst sehr viel tun, um die eigene Sehkraft zu erhalten und zu verbessern. Hier lassen sich drei Bereiche unterscheiden: 

Augen entlasten bei hoher Sehbeanspruchung

Besonders belastend für die Augen ist viel Bildschirmarbeit und der ständige Blick auf das Smartphone oder andere mobile Geräte. Langes Starren auf so kurze Distanz verspannt den Nacken und strengt die Augen an. Um die Augen zu schonen, ist es wichtig regelmäßig Pausen zu machen, den Kopf zu heben und den Blick vom Monitor zu lösen. Wenn sich die Augen zwischendurch in verschiedene Richtungen bewegen und in die Ferne schauen dürfen und außerdem die Nutzung von digitalen Geräten auf ein nützliches Maß reduziert wird, werden die Augen wesentlich weniger belastet. Die Sehkraft wird dann geschont. Einfache Übungen für Bildschirmpausen zeige ich im „Augenbüchlein für gesundes Sehen am Bildschirm“ (www.augenbuechlein.de). Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung kann das Online-Training „AugenPause vom Display“ genutzt werden (www.augenpause-vom-display.de).
Dass Augenübungen bei Sehbeschwerden helfen hat kürzlich ein Kunde mit Hilfe einer Umfrage bei seinen Mitarbeitern bestätigt. Das Ergebnis seiner Statistik ist hier ersichtlich: https://stressfreisehen.wordpress.com/2016/06/08/augenuebungen-helfen-bei-sehbeschwerden/
Augenlicht verbessern bei Fehlsichtigkeit
Unscharfes Sehen durch Kurzsichtigkeit, Hornhautverkrümmung oder im Nahbereich bei einer Altersweitsichtigkeit lässt sich durch Augentraining verbessern. Damit es funktioniert ist ähnlich wie im Fitnessstudio regelmäßiges Üben nötig. Die Augenübungen dafür sind einfach und finden sich in den zahlreichen Büchern zu diesem Thema. Wer die nötige Disziplin alleine nicht aufbringt, kann sich vor Ort von einem/r Sehtrainer/in im Kurs oder Einzeltraining unterstützen lassen. Eine Liste von Sehtrainer/innen im deutschsprachigem Raum gibt es auf der Seite des Vereins für gesundes Sehen e.V.: http://www.verein-gesundes-sehen.de/pages/verein/mitgliederliste.php
Sehtraining bei Augenerkrankungen
Erkrankungen wie grauer und grüner Star, Makuladegeneration und Schäden an der Netzhaut oder dem Sehnerv können durch Augentraining nicht geheilt werden. Viele Augenübungen sind jedoch geeignet, um die Augen zu stärken und die verbleibende Sehkraft zu fördern, so dass weiteren Verschlechterungen vorgebeugt wird. Bei Augenerkrankungen ist es wichtig den gesamten Gesundheitszustand zu betrachten und in eine Behandlung einzubeziehen. Hier ist die Hilfe von erfahrenen Therapeut/innen im Sehtraining und heilpraktischen Berufen angeraten.
Symposium für ganzheitliches Sehen
Wer einige Möglichkeiten im Sehtrainings kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen zum 3. Symposium für ganzheitliches Sehen am 15./16. November 2016 in der Reformhausakademie in Oberursel. Unter dem Motto „Sehen mit allen Sinnen“ beleuchten Referenten in Theorie und Praxis verschiedene Ansätze, wie man die eigene Sehkraft beeinflussen kann. Zudem zeigen sie auf, wie Sehtraining ein Weg zu inneren Führung bereitet. Das Symposium ist für Fachleute und Interessierte geeignet. Programm und Anmeldung unter www.symposium-ganzheitliches-sehen.de
Barbara Brugger
Augentrainerin und Fachkraft für Arbeitssicherheit in Bremen

Was Sie über LED noch wissen sollten

LED sind heute in aller Munde und werden mittlerweile fast überall eingesetzt. Sie sind sparsam  und oft auch langlebig. Allerdings gilt es auch hier , wie bei allen anderen Produkten, dass die Qualität natürlich auch mit dem Preis zusammenhängt. Sie dürfen von einer LED-Lampe für 3,99 € nicht die selbe Qualität (Helligkeit, Effizienz, Stromverbrauch, Lebensdauer etc.) erwarten, wie bei einer auf den ersten Blick gleichen LED-Lampe für z.B. 12,99 €.

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Die Lichtqualität, auf das Spektrum bezogen, lässt leider ebenfalls noch zu wünschen übrig und das wird sich wohl auch so schnell nicht ändern. Von Vollspektrumlicht also leider keine Rede. Daran haben die Hersteller kein Interesse, da es von den Kunden ja nicht nachgefragt bzw. verlangt wird….

Ganz schlimm empfinde ich die Entwicklung bei den Leuchten mit LED. Der Trend geht leider drastisch in die Richtung, dass Leuchte und  Leuchtmittel fest verbunden sind. Sie können also heute schon tatsächlich bei den meisten Leuchten beim Ausfall der LED diese nicht einfach austauschen. Nein, die komplette Leuchte wandert dann in den Müll! Was für eine Verschwendung und Umweltbelastung! Hinzu kommen gegebenenfalls noch die zusätzlichen Montagekosten, z.B. bei einer Deckenleuchte. Dann muss ggfs. extra der Elektriker kommen, um die defekte Leuchte abzubauen und durch eine neue Leuchte zu ersetzen…. aber das werden die meisten Nutzer ja erst in einigen Jahren feststellen und dann erst die Kosten tragen müssen.

Und bitte entsorgen Sie alle LED im Sondermüll, da die darin enthaltenen elektronischen Bauteile recycelt werden können bzw. die giftigen Inhaltsstoffe der Bauteile dann langfristig nicht in die Umwelt gelangen. Danke.

Meine Anregung: Achten Sie doch beim nächsten Kauf einer Leuchte mit LED mal darauf, ob das Leuchtmittel austauschbar ist.

Ich freue mich auf zahlreiche Erfahrungsberichte.

Gesundes Licht so wichtig wie gesunde Nahrung

fruit-1145516__180Unser Körper braucht eine ausgewogene Ernährung, die vor allem die Bestandteile enthält, die er selbst nicht herstellen kann. Oft vernachlässigt wird allerdings, dass auch ausreichend Licht für unsere Gesundheit notwendig ist – solange es sich um das richtige handelt.

60 Mineralien, 15 Vitamine, 22 Aminosäuren und drei Fettsäuren – auf die Zufuhr dieser 90 Bausteine ist unser Organismus angewiesen, er kann sie nicht selbst produzieren. Mit diesem Thema befassen wir uns – zugegebenermaßen mehr oder weniger, wenn wir über unsere Ernährung nachdenken, Vitamin-Präparate zu uns nehmen oder auf hochwertige Öle zurückgreifen. Selbstverständlich ist das wichtig, um keine Mangelerscheinungen zu provozieren – schließlich können wir insbesondere Vitamine nur für eine begrenzte Zeit speichern.

Eine Komponente, die für unsere Gesundheit aber ebenso wichtig ist, gerät regelmäßig zu kurz: das Licht. Der menschliche Körper hat sich im Laufe der Evolution auf die natürliche Lichtquelle eingerichtet, nämlich die Sonne: Geht diese auf, schaltet er in den Wach-Modus. Treffen Sonnenstrahlen auf die Haut, kann das wichtige Vitamin D gebildet werden, das wir für unsere Knochen und unser Immunsystem benötigen. Wer kommt aber regelmäßig in den Genuss – vor allem im Winter? Nicht zu verachten ist die Tatsache, dass wir uns über den größten Teil des Tages unter Kunstlicht aufhalten. Der Arbeitstag richtet sich nicht nach dem Stand der Sonne, der menschliche Körper muss diese Abweichungen verkraften – was durchaus zu ernsthaften Erkrankungen führen kann.

Der Grund ist im Spektrum des natürlichen Sonnenlichts zu finden: Neben den Regenbogenfarben enthält es UV-A-, UV-B- undInfrarotanteile, die tageszeitabhängig dominant auftreten und entsprechende Signale an unser Gehirn senden. Fehlen also bestimmte Bestandteile, wie es bei vielen künstlichen Lichtquellen der Fall ist, muss es logischerweise zu Fehlsignalen und Fehlinterpretationen durch das Gehirn kommen. Da der Arbeitsalltag aber Höchstleistungen von uns fordert, sind deutlich größere Anstrengungen notwendig, wenn sich der Körper beispielsweise noch im Schlaf-Modus befindet. Darüber hinaus müssen die Augen deutlich mehr arbeiten, denn auch sie sind auf das natürliche Lichtspektrum geeicht. Farben und Kontraste sind unter unzureichendem Kunstlicht schlechter zu erkennen, Sehschwächen, Kopfschmerzen und Konzentrationsproblemekönnen die Folge sein. Es gibt also viele Argumente für hochwertiges Vollspektrumlicht – um die optimale Versorgung mit Vitaminen & Co. kümmern wir uns schließlich auch.

Licht als Lebensmittel – unverzichtbar für jeden Lebensbereich

Lampen auf TellerWussten Sie, dass das Jahr 2015 unter einem besonderen Zeichen stand? Es war von der UNESCO zum „Internationalen Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien“ deklariert worden – weitestgehend unbemerkt. Dabei kam dem Lebenselixierendlich die offizielle Aufmerksamkeit zu, die ihm auch zusteht.

Die Initiative ist nur zu begrüßen, auch wenn der Beschluss dazu schon auf das Jahr 2013 zurück- und weitestgehend in der Öffentlichkeit unterging: Sie „soll an die Bedeutung von Licht als elementare Lebensvoraussetzung für Menschen, Tiere und Pflanzen und daher auch als zentraler Bestandteil von Wissenschaft und Kultur erinnern. Wissenschaftliche Erkenntnisse über das Licht erlauben ein besseres Verständnis des Kosmos, führen zu besseren Behandlungsmöglichkeiten in der Medizin und zu neuen Kommunikationsmitteln.“ (http://www.jahr-des-lichts.de/)

Licht ist für den Menschen so wichtig wie Luft oder Wasser – ohne die natürliche Lichtquelle könnte unser Organismus nicht funktionieren. Ob nun aber die Diskussionen um die Energieeffizienz der Glühbirne, die uns über viele Jahrzehnte mit Licht versorgt hat, zielführend waren, mag dahingestellt bleiben. Die Diskussion sollte sich doch vielmehr um die Qualität des erzeugten Lichts drehen, denn hier gibt es enorme Unterschiede zum natürlichen Vorbild. Das breite Lichtspektrum, das das Sonnenlicht umfasst, liefert uns alle Impulse, die wir für unsere Gesundheit benötigen – und nur das sollte der Maßstab sein.

Wenn wir schon im Zuge der Industrialisierung weite Teile unseres Arbeitstages unter Kunstlicht verbringen müssen, gehört diesem Thema ein höheres Maß an Aufmerksamkeit: Wir kümmern uns um ergonomische Stühle und Schreibtische in der richtigen Höhe, weil wir sonst Rückenschmerzen bekommen, befassen uns mit der Lärmbelastung am Arbeitsplatz und vielen Aspekten mehr. In puncto Licht interessiert an erster Stelle, dass es ausreichend hell ist, um unsere Arbeit zuverlässig erledigen zu können. Helligkeit allein reicht aber nicht aus: Das richtige Licht muss es sein, muss das Sonnenlicht ersetzt werden.

Nun gehen die Trends so langsam wieder in eine andere Richtung: Fenster und Lichtschächte haben wieder Hochkonjunktur. Schwierig wird die Ausrichtung auf natürliches Tageslicht bei direkter Sonneneinstrahlung – diese wird per Jalousie wieder ausgeblendet. Warum also nicht zu einer Lichtquelle greifen, die dem Sonnenlicht so nahe wie nur möglich kommt, konstant leuchtet und nicht blendet? Vollspektrumlicht erfüllt diese Ansprüche – ein gangbarer Kompromiss.

Licht und Gesundheit – das gehört zusammen

Die Sonne bestimmt unsere innere Uhr, allerdings haben wir uns weit von ihrem natürlichen Lauf entfernt. Kunstlicht dient als Ersatz, allerdings spielt die Qualität die entscheidende Rolle – und das nicht nur in Bezug auf den wichtigen Melatonin-Spiegel.

Lichtmangel und die Auswirkungen

Zu wenig oder eben auch falsches Licht kann die Stimmung drücken, der Zusammenhang ist hinlänglich belegt: Der zuständige Rezeptor im Auge kann nur bestimmte Lichtbestandteile so interpretieren, dass die entscheidenden Signale an das Gehirn ausgelöst werden, um die Produktion von Serotonin anzukurbeln. Fehlen diese vor allem blauen Lichtanteile, bleiben wir müde – und müssen trotzdem alle Anforderungen des Alltags erfüllen. Dass es da zu Verstimmungen kommen kann, die sich im Ernstfall zu depressiven Phasen, Konzentrations-störungen oder Kopfschmerzen und Verspannungen auswachsen können, liegt auf der Hand.

Allerdings reichen die Auswirkungen sehr viel weiter: Auch die Produktion von Vitamin D ist an eine bestimmte Lichteinwirkung gekoppelt, insbesondere UV-Licht ist für diese Prozesse notwendig. In den Wintermonaten ist die Versorgung deshalb schwierig, wenn das eingesetzte Kunstlicht nicht eine entsprechende Qualität aufweist. Rund 20 bis 30 Minuten Sonneneinstrahlung pro Tag wären wichtig, um die körpereigene Produktion anzukurbeln – allerdings nicht nur im Gesicht, sondern am besten auch auf Armen und Beinen. Schon die niedrigen Temperaturen machen dies unmöglich, davon abgesehen, falls wir im Winter die Sonnen überhaupt zu Gesicht bekommen.

Dabei ist Vitamin D außerordentlich wichtig, denn es unterstützt die Aufnahme von Calcium, das wiederum für die Bildung und Stabilität unserer Knochen benötigt wird. Nicht zuletzt die vor allem bei älteren Menschen verbreitete Osteoporose ist auf einen Vitamin D-Mangel zurückzuführen. Als probates Mittel zur Vitamin D-Versorgung empfehlen sich fettreiche Nahrungsmittel, wie beispielsweise Hering oder Lachs, aber auch Butter oder Käse – was wiederum der Allgemeinmediziner nicht gerne sehen wird. Auch der Urlaub in südlichen Gefilden, der die körpereigenen Sonnentanks wieder auffüllen könnte, ist nicht in jedem Fall zu realisieren. Was bleibt also?

Gesundes Licht verwenden!

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von der Kerze bis zum Vollspektrumlicht

Ganz einfach: gesundes Licht. Wesentlich ist bei der Auswahl, dass auch UV-A- und UV-B-Bestandteile enthalten sind, wie das beim Vollspektrumlicht der Fall ist. Nutzen Sie diese hochwertigen Leuchtmittel dauerhaft, versorgen Sie Ihren Körper ganz kontinuierlich mit allen Anreizen, die für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt, Ihr Immunsystem und auch die Vitamin D-Produktion wichtig sind – das Licht macht eben den Unterschied.

Der Arbeitsplatz – Ergonomie ohne Ende, aber was ist mit Licht?

Mann im Dunkeln am PC

… zu wenig Licht …

Es gehört ja schon seit der Industrialisierung zur Normalität, dass die arbeitende Bevölkerung wenig vom Tageslicht hat: Zum einen fangen wir im Winterhalbjahr noch in der Dunkelheit an, um auch im Dunklen wieder nach Hause zu gehen. Zum anderen fehlen oft ganz einfach die Fenster – ein Aspekt, der nicht unterschätzt werden sollte.

Arbeitsschutz und ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes her – wir kümmern uns zunehmend um die Aspekte, die uns die Bewältigung unserer Aufgaben sicher und leichter möglich machen. Die Stühle werden der Rückenform angepasst, die Schreibtische und Tastaturen der optimalen Haltung der Arme, Pausengymnastik soll den obligatorischen Verspannungen entgegenwirken. Beim Licht allerdings sind oft noch Nachlässigkeiten  festzustellen: Hell muss es sein, die Beleuchtung am besten in die Deckenelemente integriert und Strom muss auch gespart werden.

Gut, im Vergleich zu den regelmäßig und nervend flackernden Neonröhren von einst, die mit ihrem ausgesprochen kalten Licht für eine frostige Atmosphäre sorgten, gab es schon deutliche Fortschritte. Mit indirekter Beleuchtung, die von hellen Decken reflektiert wird, kann schon einiges bewirkt werden. Das geht sogar so weit, dass blendendes Sonnenlicht per Jalousie konsequent ausgesperrt wird – die Arbeit am Bildschirm wird ansonsten zur echten Herausforderung, will man nicht mit einer Sonnenbrille am Arbeitsplatz sitzen. Allerdings fehlt die Sonne, wenn wir uns über den größten Teil des Tages, im Winter sogar ausschließlich, unter Kunstlicht bewegen – es sei denn, es käme gesundes Licht zum Einsatz.

Es sollte bei der Arbeitsplatzgestaltung also nicht nur darum gehen, dass das Licht in der optimalen Stärke und im perfekten Winkel auf unseren Bereich fällt, sondern auch in der richtigen Qualität: Vollspektrumlicht ähnelt dem natürlichen Tageslicht, Sie werden schnell die frische Lichtfarbe zu schätzen wissen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das Spektrum sowohl die sieben Regenbogenfarben als auch UV-A-,UV-B- und Infrarot-Licht umfasst. Es werden also die wichtigen Rezeptoren im menschlichen Auge effektiv angesprochen, was uns aktiv, aufnahme- und konzentrationsfähig macht. Natürlich werden auch unsere Augen entlastet, schließlich haben sie sich im Laufe der Evolution auf das Sonnenlicht eingespielt. Die Ergebnisse einer Umstellung auf gesundes Licht können sich, im wahrsten Sinne des Wortes, sehen lassen: Verspannungen nehmen ab, Augenprobleme und Kopfschmerzen ebenso – das sollte sich doch lohnen.

Energieeffizienz als Maß der Dinge – was ist mit der Effizienz des Lichtes?

Die Glühlampe musste weichen, schließlich sei sie ein Umweltsünder – die Energieeffizienz wurde in puncto Licht zum Qualitätsmerkmal. Das mag ein Gebot der Zeit sein, allerdings sollte die Gesundheit als höchstes Gut nicht vernachlässigt werden. Dass es bei der Lichtqualitätgroße Unterschiede gibt, gerät erst sukzessive in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Die Regulierungswut der EU nimmt teilweise bizarre Züge an, erinnert sei nur an die Diskussion um krumme Gurken – eines der bekanntesten Opfer ist die Glühlampe: Sie muss nun nach und nach weichen und deutlich energieeffizienteren Alternativen Platz machen. Dieser Beitrag soll auch gar keine Hommage an die technische Errungenschaft aus dem 19. Jahrhundert, die damals einen wirklichen Quantensprung darstellte, sein, sondern auf einen ganz anderen Aspekt aufmerksam machen: Warum wird so wenig über die Qualität und damit die Effizienz des Lichtes diskutiert?

Es ist doch nun hinlänglich bekannt, dass selbst das stärkste Licht unsere Wachphase nur bedingt initiieren kann, fehlen die entscheidenden Blau-Anteile. Auf der anderen Seite kommen wir nicht nur Ruhe, konsumieren wir am Abend zu blaulastiges Licht, wo doch Rot- und Orangetöne die wichtigen Signale liefern könnten. Der Einfluss, den Lichtfarbe und -qualität auf unseren Organismus haben, wird kaum kommuniziert – und könnte doch effektiv ausgenutzt werden. Nicht umsonst kann die Handy-Beleuchtung bei einigen Modellen dem Tag- und Nacht-Rhythmus angepasst werden: Die gängige Display-Beleuchtung sorgt ebenso wie der TV-Konsum am Abend mit dem hohen Anteil an blauen Lichtbestandteilen für eine Aktivierung des Stoffwechsels, was wiederum Schlafstörungen zur Folge haben kann.

Vollspektrumlicht ist Klasse

Effizientes Vollspektrumlicht

Soll Licht also effizient sein, muss es dem jeweiligen Bedarf entsprechen: Für die Arbeit sollte die Wachphase stimuliert werden, indem ein dem Tageslicht nachempfundenes  Vollspektrumlicht  genutzt wird. Klar, frisch und hell kann es vom entscheidenden Rezeptor im Auge wahrgenommen und als Signal an das Gehirn weitergeleitet werden. Im Laufe des Tages nehmen die Blauanteile im Sonnenlicht ab – und unser Körper reagiert darauf mit der Drosselung der Serotonin-Produktion. Gegen Abend empfiehlt sich also Licht, das von Orange- und Rottönen dominiert wird, um effektiv zu Ruhe zu kommen. Diese erforschten Abläufe werden bislang viel zu wenig berücksichtigt: Unzureichende Beleuchtung am Arbeitsplatz kostet unnötige Kraft und belastet die Augen, abends plagt uns Schlaflosigkeit – dabei könnte es so einfach sein.